Am Samstag, den 26.02.2022 waren wir auf der Kundgebung gegen den Krieg in der Ukraine. Unter dem passendem Banner des Staatstheaters „Der Krieg soll verflucht sein“, einem Zitat aus Brechts Stück „Mutter Courage und ihre Kinder“, haben auch wir eine Rede gehalten. Wir waren ebenso mit Infotisch, Flugblättern und Aufklebern des Landesverbands vor Ort und haben unsere Forderungen und Analysen zu dem Konflikt an die Anwesenden und an Passant:innen verbreitet. Es gab noch weitere Reden von Organisationen und Privatpersonen. Wir sind solidarisch mit der arbeitende und armen Bevölkerung der Ukraine und Russlands, die am meisten unter dem Krieg der imperialistischen Mächte leiden.  Eine einseitige Darstellung der Ursachen für diesen imperialistischen Konflikt lehnen wir ab. Das Übel liegt im System: dem Kapitalismus.

Aufgerufen haben neben uns viele andere die Organisationen: Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Die LINKE, Linkswärts e.V., Internationale Sozialistische Organisation, Ökosozialistische Initiative, Sozialistische Organisation Solidarität (Sol) und der ver.di-Migrationsausschuss.

Wir werden auch weiterhin gegen Aufrüstung, Imperialismus und Krieg auf die Straße gehen. Wenn du unsere Forderungen teilst, schließe dich uns an!

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