Heute sprach die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder an Uni Mainz zu „Jedem Kind eine Chance: Die Bedeutung der Sprache in der frühkindlichen Förderung“. Wir haben aber auch auf ihre anderen, teilweise sehr gefährlichen, Positionen hingewiesen: Ihre Politik der Gleichsetzung von Links und Rechts und der damit verbundenen drohenden Mittelkürzung für die enorm wichtigen Programme gegen Rechts – denen schon jetzt zu wenig Geld zur Verfügung steht.

Alle Infos zur Aktion findet ihr auf www.kristinaschroeder.blogsport.de

Der Text des verteilten Flyers:

Kaum war Kristina Schröder (damals noch unter ihrem Geburtsnamen Köhler) im Amt, machte sie ihre Pläne auch schon publik: Die neue Familienministerin, als solche auch Zuständig für Programme gegen Rechts, will die Gelder dieser wichtigen Programme kürzen und das Geld unter anderem für Programme gegen „Linksextremismus“ und „Islamismus“ verwenden.

Dies ist nicht groß verwunderlich, war Kristina Schröder doch schon seit 2002 selbsternannte „Expertin für Extremismus und Integration“ der CDU-Bundestagsfraktion. Die größeren Feinde der Gesellschaft sah sie schon immer bei Linken und Muslimen. Und das obwohl die Statistik ein ganz andere Sprache spricht: (mehr…)

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