linksjugend [’solid] Mainz

Wir sind ein sozialistischer Jugendverband. Für uns ist der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte. Gemeinsam kämpfen wir für eine Welt, in der nicht die Profite von Banken und Konzerne unser Leben bestimmen, sondern sich die Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Das heißt auch, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu überwinden. Dabei setzen wir uns für jede Verbesserung im Hier und Jetzt ein und für die große Sache: Revolution!
Um das zu erreichen, sehen wir es als notwendig an, uns zu organisieren. Wenn du dich von unseren Inhalten angesprochen fühlst und zwischen 14 und 35 Jahren alt bist, dann komm doch zu einem unserer Treffen. Diese finden jeden ersten und dritten Dienstag des Monats um 18:30 Uhr in der Gärtnergasse 24, Mainz statt. Unter Veranstaltungen findest du weitere Informationen!
Aus unserer Webseite kannst du dich mit unseren Positionen auseinandersetzen, dich über Aktionen und Veranstaltungen informieren und unser Material ansehen und anfordern.
Kundgebung gegen die Rechte (14.10.2017)
Infostand am Frauenlobplatz in der mainzer NeustadtHeute führten wir von 14 – 17 Uhr einen Infostand am Frauenlobplatz durch. Der Infostand war ganz gut besucht. Es kam dabei zu einigen guten Diskussionen. Als erstes kam ein älterer Herr an unseren Tisch, der uns auf die von Kevin Kühnert angestoßene Enteignungsdebatte ansprach. Wir kamen in dieser Diskussion zu dem Ergebnis, dass die revolutionäre linke Bundesweit gute Vorschläge macht, es ihr aber zu selten gelingt ihre Positionen gezielt in die öffentliche Debatte zu tragen. Außerdem wurde auch schnell klar, dass dieser Herr uns dabei zustimmt, dass es einen revolutionären Bruch benötigt und das dieser auf Grund ihrer Verfasstheit mit der SPD nicht durchzuführen sein wird.
Außerdem kamen Schülerinnen an unseren Infostand, mit denen wir sehr ausgiebig über die „Fridays for Future“ Bewegung geredet haben. In dieser Diskussion gelang es uns sehr gut, unsere Kritikpunkte an der Bewegung, insbesondere im Bezug auf den Aufbau von Strukturen, zu vermitteln. Außerdem gelang es uns, unsere auf die organisierte Arbeiter*innenklasse ausgerichtete politische Linie zu erläutern. Dies funktionierte gut, sodass sie Interesse an der Teilnahme an einem Basisgruppentreffen äußerten.Es kam bei Verteilen eines Flyers für einen Ticketfreien ÖPNV jedoch zu einem Zwischenfall. Uns wurde gesagt, dass wir unsere Haltung zu Israel klären sollten. Als wir der Person offensiv eine Diskussion zu dem Thema anbaten, wurde diese leider mit dem Argument, dass sie keine Zeit habe ausgeschlagen. Hin und wieder kamen Personen zum Infostand, die sich unser Material nahmen, um sich für die morgigen Wahlen zu informieren. Hierbei entstanden immer wieder kurze Diskussionen, so zum Beispiel zur Rolle und dem Charakter der EU. Im Großen und Ganzen würden wir den Infostand als einen Erfolg bezeichnen und wir werden wieder in die Neustadt kommen!#linksjugend #LINKE #26Mai #Sozialismus #Mainz
Infostand am Frauenlobplatz in der mainzer NeustadtHeute führten wir von 14 – 17 Uhr einen Infostand am Frauenlobplatz durch. Der Infostand war ganz gut besucht. Es kam dabei zu einigen guten Diskussionen. Als erstes kam ein älterer Herr an unseren Tisch, der uns auf die von Kevin Kühnert angestoßene Enteignungsdebatte ansprach. Wir kamen in dieser Diskussion zu dem Ergebnis, dass die revolutionäre linke Bundesweit gute Vorschläge macht, es ihr aber zu selten gelingt ihre Positionen gezielt in die öffentliche Debatte zu tragen. Außerdem wurde auch schnell klar, dass dieser Herr uns dabei zustimmt, dass es einen revolutionären Bruch benötigt und das dieser auf Grund ihrer Verfasstheit mit der SPD nicht durchzuführen sein wird. Außerdem kamen Schülerinnen an unseren Infostand, mit denen wir sehr ausgiebig über die „Fridays for Future“ Bewegung geredet haben. In dieser Diskussion gelang es uns sehr gut, unsere Kritikpunkte an der Bewegung, insbesondere im Bezug auf den Aufbau von Strukturen, zu vermitteln. Außerdem gelang es uns, unsere auf die organisierte Arbeiter*innenklasse ausgerichtete politische Linie zu erläutern. Dies funktionierte gut, sodass sie Interesse an der Teilnahme an einem Basisgruppentreffen äußerten.Es kam bei Verteilen eines Flyers für einen Ticketfreien ÖPNV jedoch zu einem Zwischenfall. Uns wurde gesagt, dass wir unsere Haltung zu Israel klären sollten. Als wir der Person offensiv eine Diskussion zu dem Thema anbaten, wurde diese leider mit dem Argument, dass sie keine Zeit habe ausgeschlagen. Hin und wieder kamen Personen zum Infostand, die sich unser Material nahmen, um sich für die morgigen Wahlen zu informieren. Hierbei entstanden immer wieder kurze Diskussionen, so zum Beispiel zur Rolle und dem Charakter der EU. Im Großen und Ganzen würden wir den Infostand als einen Erfolg bezeichnen und wir werden wieder in die Neustadt kommen!#linksjugend #LINKE #26Mai #Sozialismus #Mainz
1.Mai-Demo: Jugendblock 2019Auf der diesjährigen 1. Mai-Demo, die unter dem Motto
1.Mai-Demo: Jugendblock 2019Auf der diesjährigen 1. Mai-Demo, die unter dem Motto "Trotz alledem" an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg erinnernd um 10:30 Uhr am Hauptbahnhof begann, gab es auch wieder einen antikapitalistischen Jugendblock, an dem sich die linksjugend ['solid] Mainz maßgeblich beteiligte. Direkt zu Beginn verlas ein Genosse von uns den Aufruf zum Block und repräsentierte somit sowohl die linksjugend als auch den Jugendblock selbst. Hinter dem Fronttranspi mit der Aufschrift "Jugend kämpft international gegen Faschismus, Krieg und Kapital" sammelten sich circa 60 Jugendliche und junge Erwachsene. Einige trugen gelbe Warnwesten als Zeichen der Solidarität mit der Protestbewegung der Gelbwesten in Frankreich und gaben dem Block somit eine internationalistische Ausrichtung. Außerdem wurde in Parolen auch die Befreiung Kurdistans gefordert, was nicht nur für die kurdischen Jugendlichen, welche auch Teil des Blocks waren, ein wichtiges Thema ist. Andere Rufe richteten sich gegen Faschismus und griffen sozialpolitische Themen auf. Außerdem gab es weitere Transpis, die sich zum einen gegen die prekäre Wohnsituation in Mainz richteten ("Rheinblick nicht nur für Reiche") und zum anderen den Antifaschistischen Aufbau Mainz repräsentierten, der sich auch an dem Block beteilgte. Nachdem der Demozug erst durch die Neustadt, dann in die Altstadt ging und schließlich auf dem Gutenberg-Platz angekommen war, gab es eine Zwischenkundgebung. Hier enstanden kämpferische Fotos, die die Ausrichtung des gesamten Blocks gut repräsentieren. Generell war auf der gesamten Demo zu bemerken, dass der Jugendblock am entschiedensten und kämpferischsten auftrat. Zum Schluss schloss sich die Demo noch der DGB-Kundgebung auf dem Liebfrauenplatz an, wo alle in Empfang genommen wurden. Weiterlesen auf linksjugend-mainz.de#linksjugend #Mainz #1Mai #Sozialismus