linksjugend [’solid] Mainz

Wir sind ein sozialistischer Jugendverband. Für uns ist der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte. Gemeinsam kämpfen wir für eine Welt, in der nicht die Profite von Banken und Konzerne unser Leben bestimmen, sondern sich die Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Das heißt auch, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu überwinden. Dabei setzen wir uns für jede Verbesserung im Hier und Jetzt ein und für die große Sache: Revolution!
Um das zu erreichen, sehen wir es als notwendig an, uns zu organisieren. Wenn du dich von unseren Inhalten angesprochen fühlst und zwischen 14 und 35 Jahren alt bist, dann komm doch zu einem unserer Treffen. Diese finden jeden ersten und dritten Dienstag des Monats um 18:30 Uhr in der Gärtnergasse 24, Mainz statt. Unter Veranstaltungen findest du weitere Informationen!
Aus unserer Webseite kannst du dich mit unseren Positionen auseinandersetzen, dich über Aktionen und Veranstaltungen informieren und unser Material ansehen und anfordern.
Kundgebung gegen die Rechte (14.10.2017)
Von der Trauer zum Widerstand! Rechten Terror stoppen! Am Abend des 19. Februars kam es wieder einmal zu einem terroristischen Anschlag. Diesmal in der hessischen Stadt Hanau. Der mutmaßliche Täter erschoss dabei neun Menschen vor zwei Shisha-Bars. Das SEK stürmte ein Reihenhaus und fand den mutmaßlichen Täter und seine Mutter tot auf. Laut tagesschau soll es ein Bekennerschreiben geben, welches migrant*innenfeindliche und rassistische Motive offenlegt. Auf seiner Webseite und in Videos soll er ebenfalls rassistische und verschwörungstheoretische Äußerungen getätigt haben. Ein solches Ereignis löst Trauer und Wut aus. Doch es braucht auch Widerstand. Rechte Terror- und Gewaltakte nehmen immer weiter zu. Der Aufstieg von rechtspopulistischen Kräften wie der AfD ermöglicht es auch gewaltbereiten und faschistischen Kräften stärker in die Öffentlichkeit zu treten. Durch bürgerliche Medien und Parteien wurde in den letzten Jahren jede Menge Rassismus gegen Migrant*innen und vor allem Muslime geschürt. Diese müssen immer wieder als Sündenböcke für die Ursachen von soziale Missstände und Ungleichheit herhalten. Dabei ist es die Politik der bürgerlichen Politiker*innen, welche Armut, Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit schaffen. Wenn wir den Rassismus bekämpfen wollen müssen wir ihm seinen Nährboden entziehen und die soziale Ungleichheit und damit den Kapitalismus bekämpfen. Rechter Terror muss endlich gestoppt werden! Dafür braucht es Widerstand auf der Straße durch Gewerkschaften, linke Parteien und antirassistische Gruppen. Gemeinsam müssen wir gegen Faschist*innen und rechten Terror sowie gegen die unsoziale Politik der bürgerlichen Parteien kämpfen, die Rassismus und Nationalismus hervorruft. Wir stehen ein für eine sozialistische Gesellschaft, in der alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können ohne Ausgrenzung, Armut oder Ungleichheit. #linksjugend #Mainz #Hanau #rechterterror
Von der Trauer zum Widerstand! Rechten Terror stoppen! Am Abend des 19. Februars kam es wieder einmal zu einem terroristischen Anschlag. Diesmal in der hessischen Stadt Hanau. Der mutmaßliche Täter erschoss dabei neun Menschen vor zwei Shisha-Bars. Das SEK stürmte ein Reihenhaus und fand den mutmaßlichen Täter und seine Mutter tot auf. Laut tagesschau soll es ein Bekennerschreiben geben, welches migrant*innenfeindliche und rassistische Motive offenlegt. Auf seiner Webseite und in Videos soll er ebenfalls rassistische und verschwörungstheoretische Äußerungen getätigt haben. Ein solches Ereignis löst Trauer und Wut aus. Doch es braucht auch Widerstand. Rechte Terror- und Gewaltakte nehmen immer weiter zu. Der Aufstieg von rechtspopulistischen Kräften wie der AfD ermöglicht es auch gewaltbereiten und faschistischen Kräften stärker in die Öffentlichkeit zu treten. Durch bürgerliche Medien und Parteien wurde in den letzten Jahren jede Menge Rassismus gegen Migrant*innen und vor allem Muslime geschürt. Diese müssen immer wieder als Sündenböcke für die Ursachen von soziale Missstände und Ungleichheit herhalten. Dabei ist es die Politik der bürgerlichen Politiker*innen, welche Armut, Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit schaffen. Wenn wir den Rassismus bekämpfen wollen müssen wir ihm seinen Nährboden entziehen und die soziale Ungleichheit und damit den Kapitalismus bekämpfen. Rechter Terror muss endlich gestoppt werden! Dafür braucht es Widerstand auf der Straße durch Gewerkschaften, linke Parteien und antirassistische Gruppen. Gemeinsam müssen wir gegen Faschist*innen und rechten Terror sowie gegen die unsoziale Politik der bürgerlichen Parteien kämpfen, die Rassismus und Nationalismus hervorruft. Wir stehen ein für eine sozialistische Gesellschaft, in der alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können ohne Ausgrenzung, Armut oder Ungleichheit. #linksjugend #Mainz #Hanau #rechterterror
Die AfD zeigt mal wieder auf wessen Seite sie steht! Bevor der Mietendeckel in abgeschwächter Form im März im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden soll, will die AfD Bundestagsfraktion nun vor dem Verfassungsgericht gegen das Gesetz vorgehen. Der Berliner Mietendeckel ist weit weg von dem, was momentan dringend nötig wäre, doch es ist das bis jetzt fortschrittlichste Gesetz im Kampf gegen die Immobilienhaie und gehört verteidigt. Die Umsetzung des Mietendeckels würde für tausende Mieter*innen in Berlin eine Erleichterung bedeuten. Die AfD will aber auch diesen kleinen Fortschritt bekämpfen und zeigt damit auf wessen Seite sie steht: auf der Seite der Immobilienkonzerne. Für die AfD ist klar, wenn es zum Thema Miete kommt, dann müssen in erster Linie die Profite der großen Immobilienkonzerne verteidigt werden. Damit stellt sie sich konsequent gegen die Interessen der arbeitenden Bevölkerung, die jeden Monat hart arbeitet, um ihre Miete zu zahlen. Den Einsatz der AfD wissen die Reichen auch zu würdigen. So überwies der Berliner Unternehmer Christian Krawinkel der Partei 100.000 Euro für ihre Politik. Doch die AfD ist nicht alleine in ihrem Kampf gegen den Mietendeckel, auch FDP und CDU haben angekündigt gegen diesen vorzugehen. Das zeigt wieder, dass die bürgerlichen Parteien vielmehr vereint, als trennt. Als linksjugend ['solid] Mainz kämpfen wir für guten und bezahlbaren Wohnraum für alle. Wir sind der Meinung, dass der Berliner Mietendeckel noch viele Lücken bietet für Immobilienhaie. Um nur viet Beispiele aufzuzählen: -Neubauten sind von der Einfrierung der Mieten ausgenommen und Betriebskosten können weiter steigen. -Modernisierungsmaßnahmen können weiterhin bis zu ein Euro pro Quadratmeter auf die Miete umgelegt werden. -Es soll eine Mietentabelle eingeführt werden, die aber bis zu 20% überreizt werden darf und es gibt eine jährliche Inflationssteigerung -Eine Absenkung auf das vorgesehene Niveau soll nicht mehr auf dem Amt erfolgen, sondern muss selbst gegen den Vermieter eingeklagt werden. #linksjugend #Mainz #housingactionday #Wohnraum #afd
Die AfD zeigt mal wieder auf wessen Seite sie steht! Bevor der Mietendeckel in abgeschwächter Form im März im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden soll, will die AfD Bundestagsfraktion nun vor dem Verfassungsgericht gegen das Gesetz vorgehen. Der Berliner Mietendeckel ist weit weg von dem, was momentan dringend nötig wäre, doch es ist das bis jetzt fortschrittlichste Gesetz im Kampf gegen die Immobilienhaie und gehört verteidigt. Die Umsetzung des Mietendeckels würde für tausende Mieter*innen in Berlin eine Erleichterung bedeuten. Die AfD will aber auch diesen kleinen Fortschritt bekämpfen und zeigt damit auf wessen Seite sie steht: auf der Seite der Immobilienkonzerne. Für die AfD ist klar, wenn es zum Thema Miete kommt, dann müssen in erster Linie die Profite der großen Immobilienkonzerne verteidigt werden. Damit stellt sie sich konsequent gegen die Interessen der arbeitenden Bevölkerung, die jeden Monat hart arbeitet, um ihre Miete zu zahlen. Den Einsatz der AfD wissen die Reichen auch zu würdigen. So überwies der Berliner Unternehmer Christian Krawinkel der Partei 100.000 Euro für ihre Politik. Doch die AfD ist nicht alleine in ihrem Kampf gegen den Mietendeckel, auch FDP und CDU haben angekündigt gegen diesen vorzugehen. Das zeigt wieder, dass die bürgerlichen Parteien vielmehr vereint, als trennt. Als linksjugend ['solid] Mainz kämpfen wir für guten und bezahlbaren Wohnraum für alle. Wir sind der Meinung, dass der Berliner Mietendeckel noch viele Lücken bietet für Immobilienhaie. Um nur viet Beispiele aufzuzählen: -Neubauten sind von der Einfrierung der Mieten ausgenommen und Betriebskosten können weiter steigen. -Modernisierungsmaßnahmen können weiterhin bis zu ein Euro pro Quadratmeter auf die Miete umgelegt werden. -Es soll eine Mietentabelle eingeführt werden, die aber bis zu 20% überreizt werden darf und es gibt eine jährliche Inflationssteigerung -Eine Absenkung auf das vorgesehene Niveau soll nicht mehr auf dem Amt erfolgen, sondern muss selbst gegen den Vermieter eingeklagt werden. #linksjugend #Mainz #housingactionday #Wohnraum #afd