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linksjugend [’solid] Mainz

Wir sind ein sozialistischer Jugendverband. Für uns ist der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte. Gemeinsam kämpfen wir für eine Welt, in der nicht die Profite von Banken und Konzerne unser Leben bestimmen, sondern sich die Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Das heißt auch, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu überwinden. Dabei setzen wir uns für jede Verbesserung im Hier und Jetzt ein und für die große Sache: Revolution!
Um das zu erreichen, sehen wir es als notwendig an, uns zu organisieren. Wenn du dich von unseren Inhalten angesprochen fühlst und zwischen 14 und 35 Jahren alt bist, dann komm doch zu einem unserer Treffen. Diese finden jeden ersten und dritten Dienstag des Monats um 18:30 Uhr in der Gärtnergasse 24, Mainz statt. Unter Veranstaltungen findest du weitere Informationen!
Aus unserer Webseite kannst du dich mit unseren Positionen auseinandersetzen, dich über Aktionen und Veranstaltungen informieren und unser Material ansehen und anfordern.
Kundgebung gegen die Rechte (14.10.2017)
SOCIALIST CHANGE – NOT CLIMATE CHANGE
❌Aufruf zum globalen Klimastreik am 20. September 2019❌Am 20. September soll zum wiederholten Mal global für eine konsequente Klimapolitik gestreikt werden. Der Unterschied: Dieses Mal werden nicht nur Schüler*innen zum Streik aufgerufen. Ganz explizit ruft
SOCIALIST CHANGE – NOT CLIMATE CHANGE ❌Aufruf zum globalen Klimastreik am 20. September 2019❌Am 20. September soll zum wiederholten Mal global für eine konsequente Klimapolitik gestreikt werden. Der Unterschied: Dieses Mal werden nicht nur Schüler*innen zum Streik aufgerufen. Ganz explizit ruft "Fridays for Future" auch Arbeiter*innen, Studierende und Azubis auf, sich an dem Streik zu beteiligen. Auch in Mainz soll es daher an diesem Tag Streik-Aktionen geben. Diese werden aus drei Teildemonstrationen vom HBF (12:00 Uhr), der Uni (12:30 Uhr) und dem Bahnhof in Mainz- Kastel (12:30 Uhr) ausstarten und am Gutenbergplatz zusammenlaufen. ❗Die linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz fordert❗ ➡Alle Braunkohlekraftwerke sofort abschalten ➡Sofortiger Stopp sinnloser und schädlicher Produktion wie Werbung und Rüstung ➡Schluss mit der Herstellung absichtlich kurzlebiger Produkte und Vermeidung von Überproduktion ➡Staatliche Arbeitsplatzgarantie und Bereitstellung von Ersatzarbeitsplätzen zu gleichen bzw. besseren Bedingungen ➡Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden bei vollem Lohn- und Personalausgleich ➡Sofortige Einführung des Nulltarifs im ÖPNV, Nah- und Fernverkehr ausbauen und Taktung erhöhen, wohnortnahe Arbeitsplätze statt Pendlerströme ➡Demokratische Erarbeitung eines Plans zwecks schnellstmöglicher Umstellung aller Wirtschaftsbereiche auf nachhaltige Produktionsmethoden auf lokaler, regionaler, bundesweiter und internationaler Ebene ➡Überführung der Energie-, Auto- und Industriekonzerne in öffentliches Eigentum unter demokratische Kontrolle und Verwaltung ➡Umstellung auf nachhaltige Produkte und Produktionsmethoden, durch demokratisch geplante Wirtschaft unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch gewählte Vertreter*innen der Beschäftigten, Gewerkschaften, Verbraucher- und Umweltschutzorganisationen und des Staates ➡Durchschnittlicher Tariflohn und jederzeitige Wähl- und Abwählbarkeit aller Personen in Leitungsfunktionen ➡Auf dieser Grundlage: Beendigung der Verbrennung fossiler Energieträger in wenigen Jahren statt in JahrzehntenGanzer Aufruf auf linksjugend-mainz.de#linksjugend #Mainz #Klimastreik #climatestrike #fridaysforfuture
Am 14.09. um 12:30 Uhr wollen sich selbsternannte
Am 14.09. um 12:30 Uhr wollen sich selbsternannte "Gelbwesten" wieder am Wiesbadener Hauptbahnhof versammeln. Diese Gruppierung stützt sich äußerlich auf die Proteste der französischen Gelbwesten-Bewegung und gibt sich unpolitisch, ist aber vor allem ein Sammelbecken für verschiedene rechte Kleingruppen, AfD-Anhänger*innen und Verschwörungstheoretiker*innen. Sie folgen dem Motto #WirSindVielMehr, was als klare Anfeindung gegen das antirassistische #wirsindmehr zu verstehen ist, was letztes Jahr in Chemnitz entstanden ist. Die Anhänger der Bewegung kommen aus verschiedenen politischen Lagern. In ihren Facebook-Gruppen ist zu sehen, dass sie kein Problem mit "Reichsbürgern", antisemitischen Verschwörungstheoretiker*innen und Neonazis in ihren Reihen haben. Auch Symbole der Identitären Bewegung sind auf vergangenen Gelbwesten-Demos in Wiesbaden aufgetaucht. Besucht wird die Demonstration am 14.09. von AfD-Meinungsmacher Henryk Stöckl, der als Sprachrohr der neuen Rechten im Internet bekannt ist und dort oft durch verschiedene abstruse und gefährliche Aussagen auffällt. Beispielsweise vergleicht er immer wieder FridaysForFuture-Akivist*innen mit der Hitlerjugend und faselt von gleichgeschalteten Medien und einer "Ökodiktatur", die angeblich in Deutschland existiert. Stöckl kommentiert sehr regelmäßig Berichte über vermeintliche Straftaten von Migrant*innen, um gezielt Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft zu schüren. Für solche Aussagen wird er von "gemäßigten" AfD-Fans und Neonazis gleichermaßen gefeiert. Stöckl ist ein Symbol dafür, dass die AfD keinerlei Berührungsängste mit Rechtsradikalen hat. Wir als linksjugend ['solid] Mainz lehnen natürlich die selbsternannten Wiesbadener Gelbwesten ab und werden uns ihnen am 14.09. mit anderen antifaschistischen Gruppen in den Weg stellen. Kommt mit uns zum Wiesbadener Hauptbahnhof und zeigt den Rechten, dass Rassismus keinen Platz in unserer Gesellschaft haben darf!#linksjugend #Mainz #fcknzs
Solidarität mit den Kolleg*innen bei Riva Stahl!Bei Riva/H.E.S. in Trier und Horath wird gestreikt. Die Kolleg*innen traten in Streik, um endlich einen Tarifvertrag zu erkämpfen. Jetzt stehen sie schon 12 Wochen vor dem Werkstor. Dabei sind jetzt schon zwei Dinge besonders: es handelt sich zum einen um den ersten Streik in den Werken und zum anderen, um den längsten Streik in der Geschichte in Rheinland-Pfalz.
Mit einem Abschluss eines Tarifvertrags würden die Kolleg*innen 20 – 30% mehr verdienen. Für viele macht das einen riesigen Unterschied aus. So erzählt ein Arbeiter, dass er sich gerade nicht einmal die Pflege für seine kranke Frau leisten kann. Dem Boss von Riva/H.E.S. ist dies aber egal. Gerade finden keine weiteren Gespräche mehr statt. Der Grund dafür? Der Chef von Riva/H.E.S. befindet sich im Urlaub!
Wir wissen das Streiks Kraft raubend sein können, insbesondere, wenn sie sich in die Länge ziehen und eine schnelle Einigung nicht in Sicht ist. Schnell können Zweifel und Ängste aufkommen, dass man vielleicht doch keine Verbesserungen erkämpfen wird oder sogar am Ende seinen Job ganz verlieren wird. Daher wollen wir von der linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz sicherstellen, dass wir an eurer Seite stehen und euch im Kampf unterstützen. Wir werden, wo es uns möglich ist, auf euren Streik aufmerksam machen und Solidarität organisieren.
Wir denken, dass es wichtig ist, offen über den Streik zu informieren, z.B. in Form von Flugblattaktionen, Demonstrationen und Infoveranstaltungen. Dies wäre auch die Aufgabe des DGBs bzw. seiner Mitgliedsgewerkschaften. Dort sehen wir allerdings noch Verbesserungsbedarf.
Wir rufen dazu auf, sich solidarisch mit dem Streik bei Riva/H.E.S. in Trier und Horath zu zeigen und wünschen den Kolleg*innen auch weiterhin viel Kraft! Gemeinsam sind wir stark!#linksjugend #Mainz #igmetall #Streik #RivaStahl
Solidarität mit den Kolleg*innen bei Riva Stahl!Bei Riva/H.E.S. in Trier und Horath wird gestreikt. Die Kolleg*innen traten in Streik, um endlich einen Tarifvertrag zu erkämpfen. Jetzt stehen sie schon 12 Wochen vor dem Werkstor. Dabei sind jetzt schon zwei Dinge besonders: es handelt sich zum einen um den ersten Streik in den Werken und zum anderen, um den längsten Streik in der Geschichte in Rheinland-Pfalz. Mit einem Abschluss eines Tarifvertrags würden die Kolleg*innen 20 – 30% mehr verdienen. Für viele macht das einen riesigen Unterschied aus. So erzählt ein Arbeiter, dass er sich gerade nicht einmal die Pflege für seine kranke Frau leisten kann. Dem Boss von Riva/H.E.S. ist dies aber egal. Gerade finden keine weiteren Gespräche mehr statt. Der Grund dafür? Der Chef von Riva/H.E.S. befindet sich im Urlaub! Wir wissen das Streiks Kraft raubend sein können, insbesondere, wenn sie sich in die Länge ziehen und eine schnelle Einigung nicht in Sicht ist. Schnell können Zweifel und Ängste aufkommen, dass man vielleicht doch keine Verbesserungen erkämpfen wird oder sogar am Ende seinen Job ganz verlieren wird. Daher wollen wir von der linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz sicherstellen, dass wir an eurer Seite stehen und euch im Kampf unterstützen. Wir werden, wo es uns möglich ist, auf euren Streik aufmerksam machen und Solidarität organisieren. Wir denken, dass es wichtig ist, offen über den Streik zu informieren, z.B. in Form von Flugblattaktionen, Demonstrationen und Infoveranstaltungen. Dies wäre auch die Aufgabe des DGBs bzw. seiner Mitgliedsgewerkschaften. Dort sehen wir allerdings noch Verbesserungsbedarf. Wir rufen dazu auf, sich solidarisch mit dem Streik bei Riva/H.E.S. in Trier und Horath zu zeigen und wünschen den Kolleg*innen auch weiterhin viel Kraft! Gemeinsam sind wir stark!#linksjugend #Mainz #igmetall #Streik #RivaStahl
Bericht Kundgebung 30.8.2019
Aus Solidarität mit den drei kurdischen BürgermeisterInnen, die vor ein paar Tagen aus ihrem Amt enthoben wurden, fand gestern um 17 Uhr spontan eine Kundgebung am Mainzer Hauptbahnhof statt. Die Amtsenthebung der drei BürgermeisterInnen stellte einen weiteren Versuch Erdogans da, den Widerstand gegen ihn und seine AKP-Regierung zu brechen. Kurz nach der Bekanntmachung der Amtsenthebung kam es in einigen kurdischen Provinzen zu großen Protesten, auch wurden neben Mainz in einigen weiteren deutschen Städten Kundgebungen aus Solidarität organisiert.  Wir als linksjugend [´solid] Mainz haben als Internationalist*innen an der Kundgebung teil genommen, um unsere Solidarität mit dem kurdischen Volk und seinem Recht auf nationale Selbstbestimmtheit auszudrücken. In einer spontanen Rede eines Genossens betonten wir, dass es wichtig ist auch aus Deutschland Solidarität zu organisieren. Wir verurteilten die Kriminalisierung des Protestes seitens des deutschen Staates. (Wie schon bei vorherigen Demonstrationen kurdischer Gruppen war auch dieses Mal eine für Mainzer Verhältnisse übergroße Polizeipräsenz vor Ort.) Gleichzeitig betonten wir, dass der Freiheitskampf des kurdischen Volks nur auf Gundlage eines sozialistischen Programms erfolgreich sein kann. Armut und Unterdrückung haben nämlich ihre Wurzeln im kapitalistischen System. Wir betonten, dass Erdogan nichts weiteres als das Interesse der türkischen Bougoisie vertrete. Deshalb versucht er auch, seinen Einfluss in Nordsyrien und der gesamten Region auszudehnen.  Um dies möglichst effektiv voran zu treiben, ist sich auch die deutsche Bundesregierung nicht zu schade, weiterhin Waffen an Erdogan zu liefern. Schließlich kann man ja mit Waffenlieferungen fette Profite machen. Das diese am Schluss dafür eingesetzt werden, dass kurdische Volk zu terrorisieren, ist offensichtlich zweitrangig.  Vollatändiger Bericht auf linksjugend-mainz.de#linksjugend #Mainz
Bericht Kundgebung 30.8.2019 Aus Solidarität mit den drei kurdischen BürgermeisterInnen, die vor ein paar Tagen aus ihrem Amt enthoben wurden, fand gestern um 17 Uhr spontan eine Kundgebung am Mainzer Hauptbahnhof statt. Die Amtsenthebung der drei BürgermeisterInnen stellte einen weiteren Versuch Erdogans da, den Widerstand gegen ihn und seine AKP-Regierung zu brechen. Kurz nach der Bekanntmachung der Amtsenthebung kam es in einigen kurdischen Provinzen zu großen Protesten, auch wurden neben Mainz in einigen weiteren deutschen Städten Kundgebungen aus Solidarität organisiert. Wir als linksjugend [´solid] Mainz haben als Internationalist*innen an der Kundgebung teil genommen, um unsere Solidarität mit dem kurdischen Volk und seinem Recht auf nationale Selbstbestimmtheit auszudrücken. In einer spontanen Rede eines Genossens betonten wir, dass es wichtig ist auch aus Deutschland Solidarität zu organisieren. Wir verurteilten die Kriminalisierung des Protestes seitens des deutschen Staates. (Wie schon bei vorherigen Demonstrationen kurdischer Gruppen war auch dieses Mal eine für Mainzer Verhältnisse übergroße Polizeipräsenz vor Ort.) Gleichzeitig betonten wir, dass der Freiheitskampf des kurdischen Volks nur auf Gundlage eines sozialistischen Programms erfolgreich sein kann. Armut und Unterdrückung haben nämlich ihre Wurzeln im kapitalistischen System. Wir betonten, dass Erdogan nichts weiteres als das Interesse der türkischen Bougoisie vertrete. Deshalb versucht er auch, seinen Einfluss in Nordsyrien und der gesamten Region auszudehnen. Um dies möglichst effektiv voran zu treiben, ist sich auch die deutsche Bundesregierung nicht zu schade, weiterhin Waffen an Erdogan zu liefern. Schließlich kann man ja mit Waffenlieferungen fette Profite machen. Das diese am Schluss dafür eingesetzt werden, dass kurdische Volk zu terrorisieren, ist offensichtlich zweitrangig. Vollatändiger Bericht auf linksjugend-mainz.de#linksjugend #Mainz