linksjugend [’solid] Mainz

Wir sind ein sozialistischer Jugendverband. Für uns ist der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte. Gemeinsam kämpfen wir für eine Welt, in der nicht die Profite von Banken und Konzerne unser Leben bestimmen, sondern sich die Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Das heißt auch, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu überwinden. Dabei setzen wir uns für jede Verbesserung im Hier und Jetzt ein und für die große Sache: Revolution!
Um das zu erreichen, sehen wir es als notwendig an, uns zu organisieren. Wenn du dich von unseren Inhalten angesprochen fühlst und zwischen 14 und 35 Jahren alt bist, dann komm doch zu einem unserer Treffen. Diese finden jeden ersten und dritten Dienstag des Monats um 18:30 Uhr in der Gärtnergasse 24, Mainz statt. Unter Veranstaltungen findest du weitere Informationen!
Aus unserer Webseite kannst du dich mit unseren Positionen auseinandersetzen, dich über Aktionen und Veranstaltungen informieren und unser Material ansehen und anfordern.
Kundgebung gegen die Rechte (14.10.2017)
Ob das Schmelzen der Pole, das Steigen der Meeresspiegel, extreme Dürren und Hitzewellen oder das Auftauen von Permafrostböden, jeder von uns wird von dem ein oder anderen Phänomen gehört haben und die meisten von uns kennen auch die Ursache des Ganzen: den Klimawandel. Die Folgen des Klimawandels wie etwa Überschwemmungen und Dürren führen zu Hungersnöten, Armut und Massenflucht. Die weiteren Auswirkungen versprechen heftiger zu werden.
Die Existenz des menschengemachten Klimawandels und dessen Folgen ist schon seit Jahrzehnten bekannt und wissenschaftlich belegt. Dennoch haben die herrschenden Politiker*innen seit Jahren nichts unternommen. Im Gegenteil: alle paar Jahre gibt es hin und wieder einen Klimagipfel, auf denen große Industrienationen sich gegenseitig versprechen, etwas gegen den sich anbahnenden Klimakollaps zu unternehmen, aber von vornherein steht dabei fest, dass diese Versprechen niemals eingehalten werden. Stattdessen macht man sich zu Handlangern der Großkonzerne und verprügelt Demonstrant*innen im Sinne der Profite von RWE und Co. oder stellt sich schützend vor die Manager der Autoindustrie.
Und so nahmen die Folgen des Klimawandels über die Jahre und Jahrzehnte immer drastischere Ausmaße an. Heute ist die Klimafrage zu der zentralen Frage unserer Zeit geworden. Viele junge Menschen haben Angst um ihre Zukunft und fragen sich, wie diese aussehen wird, wenn die Klimakrise nicht bald gelöst wird. Ganz zu Recht streiken deshalb auch weltweit Schüler*innen für ihre Zukunft und für einen konsequenten Klimaschutz. Gleichzeitig haben viele Arbeiter*innen Angst um ihre Zukunft und bangen um ihren Arbeitsplatz. Das ist verständlich, denn wenn die Großkonzerne versuchen Klimaschutz zu betreiben, dann auf Kosten ihrer Angestellten, z.B. indem Arbeitsplätze gekürzt werden. Das darf nicht sein. Der Klimaschutz sollte nicht auf Kosten der einfachen Bevölkerung gehen, sondern auf Kosten der Verursacher: der Konzernchefs und der Reichen.
Weiterlesen auf linksjugend-mainz.de#linksjugend #Klima #fridaysforfuture #Kapitalismus
Ob das Schmelzen der Pole, das Steigen der Meeresspiegel, extreme Dürren und Hitzewellen oder das Auftauen von Permafrostböden, jeder von uns wird von dem ein oder anderen Phänomen gehört haben und die meisten von uns kennen auch die Ursache des Ganzen: den Klimawandel. Die Folgen des Klimawandels wie etwa Überschwemmungen und Dürren führen zu Hungersnöten, Armut und Massenflucht. Die weiteren Auswirkungen versprechen heftiger zu werden. Die Existenz des menschengemachten Klimawandels und dessen Folgen ist schon seit Jahrzehnten bekannt und wissenschaftlich belegt. Dennoch haben die herrschenden Politiker*innen seit Jahren nichts unternommen. Im Gegenteil: alle paar Jahre gibt es hin und wieder einen Klimagipfel, auf denen große Industrienationen sich gegenseitig versprechen, etwas gegen den sich anbahnenden Klimakollaps zu unternehmen, aber von vornherein steht dabei fest, dass diese Versprechen niemals eingehalten werden. Stattdessen macht man sich zu Handlangern der Großkonzerne und verprügelt Demonstrant*innen im Sinne der Profite von RWE und Co. oder stellt sich schützend vor die Manager der Autoindustrie. Und so nahmen die Folgen des Klimawandels über die Jahre und Jahrzehnte immer drastischere Ausmaße an. Heute ist die Klimafrage zu der zentralen Frage unserer Zeit geworden. Viele junge Menschen haben Angst um ihre Zukunft und fragen sich, wie diese aussehen wird, wenn die Klimakrise nicht bald gelöst wird. Ganz zu Recht streiken deshalb auch weltweit Schüler*innen für ihre Zukunft und für einen konsequenten Klimaschutz. Gleichzeitig haben viele Arbeiter*innen Angst um ihre Zukunft und bangen um ihren Arbeitsplatz. Das ist verständlich, denn wenn die Großkonzerne versuchen Klimaschutz zu betreiben, dann auf Kosten ihrer Angestellten, z.B. indem Arbeitsplätze gekürzt werden. Das darf nicht sein. Der Klimaschutz sollte nicht auf Kosten der einfachen Bevölkerung gehen, sondern auf Kosten der Verursacher: der Konzernchefs und der Reichen. Weiterlesen auf linksjugend-mainz.de#linksjugend #Klima #fridaysforfuture #Kapitalismus
Bericht von der
Bericht von der "Fridays for Future" Demo am 5. Juli in MainzBei der gestrigen Demonstration von "Fridays for Future" kamen etwa 400 Menschen zusammen. Wir waren mit einigen Genoss*innen aus Mainz und Alzey vor Ort und waren in der Lage, viele Flyer und Sticker unter den Demonstrant*innen zu verteilen. Auch unsere neuen Buttons, bedruckt mit Sprüchen wie "Burn Capitalism, not Coal" oder "Ich streike für's Klima", erfreuten sich einer regen Nachfrage. Auf der Demo selbst wurden die etablierten Sprüche gegen Kohle und Umweltzerstörung skandiert, doch auch einige antikapitalistischen Sprüche wie "RWE enteignen, Hambi bleibt" kamen vor. Ein Mitglied der linksjugend ['solid] hielt einen Redebeitrag, in welchem er daraufhin wies, dass eine Bahnfahrt von Köln nach Berlin bis zu 159€ kostet, während ein Flug für 12€ zu haben sei. Die Deutsche Bahn darf nicht weiter kaputtgespart werden und der ÖPNV muss kostenlis zur Verfügung gestellt werden, forderte er daraufhin. Leider fehlten auch bei dieser Demo in den meisten Redebeiträgen konkrete Forderungen wie die Klimakrisezu stoppen sei, welche sich nicht auf bloße Konsumkritik stützten. Daher bleibt es um so wichtiger für uns, konkrete Forderungen in die Bewegung einzubringen und mit den Menschen zu diskutieren! Auch vor diesem Hintergrund findet ab nächster Woche unser Klimaaktionsmonat statt, in welchem wir mit Infoständen, Lesekreisen, als auch Veranstaltungen und einer Kundgebung, inhaltlich konkrete Lösungsvorschläge zur Klimakrise in die Öffentlichkeit einbringen wollen.#linksjugend #Mainz #fridaysforfuture #Schulstreik #Klima